Sodalith Happy Buddha
Kurzbeschreibung
Diese sitzende Happy-Buddha-Figur verbindet die charakteristische Buddha-Darstellung mit der markanten blau-weißen Farbwirkung des Sodaliths. Mit einer Größe von ca. 45 x 50 mm eignet sie sich als dekorative Figur, Sammlerstück oder besondere Geschenkidee.
Entstehung & Herkunft
Sodalith bildet sich durch natürliche mineralische Prozesse in magmatischen oder metamorphen Gesteinen. Bekannte Vorkommen befinden sich unter anderem in Brasilien, Kanada und Namibia.
Farbe & Erscheinungsbild
Sodalith zeigt typischerweise dunkelblaue Farbtöne mit weißen Adern oder helleren Bereichen. Natürliche Unterschiede in Farbton, Zeichnung, Einschlüssen und Struktur können von Stück zu Stück auftreten und verleihen jeder Figur ihren individuellen Charakter.
Historische Bedeutung
Sodalith wird als Schmuck-, Sammler- und Ziermaterial verwendet und wegen seiner charakteristischen blauen Farbgebung und natürlichen Zeichnung geschätzt.
Traditionelle Symbolik
In traditionellen und modernen Zuordnungen wird Sodalith häufig mit Ruhe, Klarheit und Ausdruck in Verbindung gebracht. Diese Zuordnungen beruhen auf Überlieferungen und sind nicht wissenschaftlich belegt.
Sternzeichen & Chakra
Sternzeichen-Zuordnungen unterscheiden sich je nach Überlieferung. In der Chakra-Lehre wird Sodalith häufig dem Halschakra oder Stirnchakra zugeordnet.
Kurzinfo
- Steingruppe: Feldspatvertreter / Sodalithgruppe
- Mohshärte: ca. 5,5–6
- Material: Naturstein
- Behandlung: naturbelassen
- Typische Farbe: Dunkelblau mit weißen Adern
- Bekannte Vorkommen: u. a. Brasilien, Kanada, Namibia
- Figurenart: Happy Buddha, sitzend
- Größe: ca. 45 x 50 mm
- Lieferumfang: 1 Figur
Reinigung & Pflege
Mit einem weichen, leicht feuchten Tuch reinigen und anschließend gut trocknen. Aggressive Reinigungsmittel, harte Stöße und starke Temperaturschwankungen vermeiden.
Hinweis
Edelsteine und Mineralien sind Naturprodukte. Farbe, Zeichnung, Einschlüsse und Struktur können von Stück zu Stück variieren. Angaben zu traditioneller Symbolik, Sternzeichen und Chakren beruhen auf überlieferten Vorstellungen und sind nicht wissenschaftlich belegt.